1000 Bäume für das Leben

Gemeinden, Schulen, Vereine, Firmen, Kirchen, Moscheen, Kindergärten, Jugendgruppen, Initiativen können als „Baumherren“ mitmachen.

 

„Bäume für das Leben“ können neu gepflanzt oder vorhandene Bäume „getauft“ werden. .
Die teilnehmenden Organisationen verpflichten sich dazu, sich immer wieder durch Aktionen, Veranstaltungen, Workshops oder Ähnliches  für das Leben zu engagieren. Hier sind dem  Einfallsreichtum, der Ideenvielfalt  und der Kreativität der Teilnehmenden fast keine Grenzen gesetzt.

Sie bewerben sich mit einem Konzept. Wir unterstützen mit Ideen, Öffentlichkeitsarbeit, Schulungen und der Vernetzung der Standorte.

Die Standorte werden mit ihren Berichten auf der Projekthomepage www.lebenslinien-online.de veröffentlicht. Alle Bäume bilden gemeinsam einen virtuellen Wald des Lebens.

Unsere Bäume des Lebens können Wunschbäume, Bäume der Zukunft, Bäume der Hoffnung, Bäume des Friedens, Bäume der Begegnung sein.

Wir möchten mit unserem Projekt „Lebenslinien – 1000 Bäume für das Leben“ die reiche Symbolik von Bäumen aufgreifen und eine Lebenslinie aus Bäumen durch den Kreis, die Region, das Land ziehen. Wir möchten auch den Opfern der schrecklichen Ereignisse in Winnenden und Wendlingen gedenken und so hoffentlich den Angehörigen und Freunden der Opfer mit vielen Bäumen des Lebens ein wenig Halt und Frieden geben.

Am 05.03.2010 wurde deshalb in Leutenbach mit einer kleinen Feier der erste Baum gepflanzt. Ihm werden weitere folgen.

Die „Bäume des Lebens“ sind eine Aktion des Projektes „Lebenslinien“ das gemeinsam von Aktionsbündnis Amoklauf, dem Kreisjugendring Rems-Murr e.V. und vielen anderen Partnern in Winnenden und dem Rems-Murr-Kreis durchgeführt wird.