Roadshow
Die Roadshow ist da
Diese Roadshow soll das Projekt Lebenslinien raus aus den Büros und Einrichtungen und direkt auf die Straße, in die Schulen, auf die Partys – also direkt ins Leben der Jugendlichen bringen.
Neben dem Einsatz bei öffentlichkeitswirksamen Auftritten erzeugt die Roadshow einen mobilen Raum: Einen Raum, in dem Diskussionen entstehen können, die sonst nicht möglich wären, aber auch einen Raum der den Jugendlichen immer und überall einen Rahmen zum „Aktiv‐Werden“ bietet.
Ein schöner Nebeneffekt eines modular aufgebauten Roadshow‐Mobils ist dessen Anwendbarkeit auch in anderen Bereichen: Das Mobil kann eine fahrbare Mediathek sein. Das Mobil kann z.B. als Mobiles Ökologisches Klassenzimmer fungieren.
Kombiniert mit Ausrüstungen und Medien, die beim Kreisjugendring ohnehin vorhanden sind, kann das Roadshow‐Mobil auch mobiles Kino, mobile Partylocation oder mobiles Jugendcafe sein.
Die Roadshow kommt auch bei eurer Party oder Veranstaltung, eurem Schulfest, Fußballturnier oder Festival vorbei. Bei Interesse nehmt einfach Kontakt mit uns auf.
Manuela Mayer - manuela.mayer[at]jugendarbeit-rm.de - 07191 9079204
Robert Rymes - robber.rymes[at]jugendarbeit-rm.de - 07195 97730810
Was kann man ganz praktisch mit der Roadshow anstellen?
Neben den bereits erwähnten Einsatzmöglichkeiten wären z.B. die folgenden Aktionen und pädagogischen Angebote im Bereich „Lebenslinien“ mit dem Roadshow‐Mobil denkbar:
- Training on the Road
Warum finden Seminare und Schulungen immer in abgeschlossenen Räumen und außerhalb des echten Lebens statt? Wäre es nicht sinnvoller, erworbene Kompetenzen direkt zu erproben oder neue Ideen vor Ort auszuprobieren?
Die Roadshow macht das möglich. - Der Pausenfüller
Es ist manchmal ganz schön schwierig, Jugendliche zu erreichen und einen gewissen Multiplikationseffekt herzustellen. Da würde es sich doch anbieten z.B. die großen Pausen in Schulen zu nutzen. Auf auffällige und ansprechende Art könnten die Jugendlichen begrüßt werden und es könnten – zumindest kurze – Gespräche stattfinden. So kann bei recht vielen Jugendlichen auf einen Schlag ein Grundinteresse geweckt werden. Wie wäre es denn z.B., wenn auf dem Pausenhof mit guter Musik und einem kleinen Frühstück (Kaffee plus Brezel) über Lebenslinien informiert wird? Hier könnten auch Adhoc‐Meinungen gesammelt werden, die dann wiederum in die sozialen Netzwerke einfließen.
Die Roadshow macht das möglich. - Deine Meinung live im Netz
Ein Video zu erstellen ist etwas recht Aufwändiges. Im Rahmen von „Lebenslinien“ wäre es aber häufig auch einfach schon interessant, ein spontanes Statement zu bekommen. Und am besten wäre es, wenn dieses Statement dann ohne Zeitverlust im Netz (YouTube‐Channel, Social Network, Blog usw.) zu finden wäre. Parallel könnte in der Öffentlichkeit über das Projekt informiert werden. Dafür braucht man nicht viel: Einen Fotohintergrund, eine Kamera und ein Notebook mit Surfstick. Und das ganze passt wunderbar in einen Anhänger.
Die Roadshow macht das möglich. - Realtime TV
Filme dort zu schneiden wo sie entstehen, anstatt Material zu sammeln und erst Tage später das Ergebnis zu sehen – das wäre super. Dazu braucht man neben der technischen Ausstattung nur ein Mobil, in das man alles einpackt und das darüber hinaus noch Sitzgelegenheiten und Tische für die Schnittplätze bereithält.
Die Roadshow macht das möglich. - Diskussionsmobil
Der Austausch zwischen Menschen benötigt Raum. Ohne Raum finden keine Diskussionen statt. Da ist es doch gut, wenn man seinen Raum dabei hat und überall wo man möchte (Fußgängerzonen, Supermarktparkplätze usw.) im richtigen Rahmen diskutieren und informieren kann.
Die Roadshow macht das möglich. - Wahlstand ohne Partei
Jede Partei verfügt über mehr oder weniger professionelle Stände um z.B. auf Wochenmärkten auf sich aufmerksam zu machen. Aber was tun die Menschen, die keiner Partei angehören und dennoch etwas Wichtiges zu sage haben? Klare Sache! Sie treten noch professioneller auf als die Politik, führen echte Gespräche und keine Werbe‐Diskussionen.
Die Roadshow macht das möglich. - Info to go
Will ich meine Informationen an Menschen herantragen, müssen die Menschen zwei Dinge wissen: Wer will mit mir sprechen und was hat er oder sie mir zu sagen? Umso plakativer und auffälliger mein Auftreten ist und umso klarer ergriffen werden kann, wer der Absender der Informationen ist, desto eher kommen Informationen auch an. Die zweitbeste Lösung ist ein Tapeziertisch mit Sonnenschirm. Bessere Lösungen schaffen mehr Vertrauen und damit mehr Reichweite.
Die Roadshow macht das möglich. - Let’s go politics
Wenn die Politik nicht zu den Jugendlichen kommt, müssen die Jugendlichen zur Politik. Was spricht denn dagegen, einen Infostand zu „Lebenslinien“ am Tag der Gemeinderatssitzung vor dem Rathaus aufzubauen? Warum sollten sich die Mitglieder des Kreistags nach ihrer Sitzung nicht noch 30 Minuten Zeit nehmen, um sich mit den Interessen und Bedürfnissen Jugendlicher auseinander zu setzen?
Die Roadshow macht das möglich.
