Institut für kulturrelevante Kommunikation und Wertebildung (IKU)

In Kooperation mit der Akademie für Lebenslanges Lernen und Vimotion
Das IKU-Institut ist ein interdisziplinäres Forschungsinstitut. Es untersucht die zwischenmenschliche, gesellschaftliche und mediale Kommunikation und ihre Wirkung und Optimierung im Bezug auf unterschiedliche Persönlichkeitsstrukturen und gesellschaftliche bzw. kulturelle Milieus, die Erforschung, Vernetzung und Förderung ethischer und religiöser Wertevorstellungen.



Ziele

Die Arbeit des Instituts bezieht sich vor allem auf die Bereiche der angewandten Forschung, aber auch Grundlagenforschung im Hinblick auf die unterschiedlichen gesellschaftlichen Brennpunkte (z.B. Medien, Persönlichkeit, Familie, Schule, Natur). Einen Teil der Forschung bezieht sich auf innerkirchliche, ein Teil für gesellschaftliche Problemstellungen. Ziel der gesellschaftlichen Arbeit ist es durch systemische und interdisziplinäre Forschung und praktischen Anwendung  einen praktischen Beitrag zur Aufklärung, Gerechtigkeit, prosozialem Verhalten zu geben.


Angebote

Das Institut führt neben seiner Forschungsarbeit unterschiedliche Seminare, Weiterbildungs- und Beratungsangebote im Rahmen seiner Forschungsbereiche durch.


So kann man bei uns mitarbeiten/Wir suchen…

Rentner, die ihre Kompetenz zur Verfügung stellen, Jugendliche als Medienscouts


Kontakt & Ansprechpartner

Dr. Bojan Godina - Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. - 07025-912677; 01761-4481915
Harald Grübele - Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. - 0179-5532734

www.iku-institut.de

www.school-meets-media.de


  • Das Projekt Lebenslinien bedeutet für uns…
    Solidarität und Kooperation. Wir wollen mit unserem Nürtinger Institut als Nachbarn durch das Projekt „Medienscout“ in Winnenden einen kleinen Beitrag für eine ermutigende positive Entwicklung in Winnenden leisten. Durch das Medienscoutprojekt entsteht in Winnenden ein Modell der peer-to-peer-education, das aus Winnenden ausgehend in weitere Städte Deutschlands positive Impulse im Sinne der Lebenslinien bringen wird.
  • Gewaltprävention heißt für uns…
    Nicht eine Ansammlung von Verboten und Gesetzesregelungen, sondern moralische Sensibilisierung. Wir versuchen durch unseren Ansatz der werteorientierten Medienpädagogik Kinder und Jugendliche innerlich (intrinsisch) zu stärken, indem sie lernen ihre eigenen moralischen Empfindungen wahrzunehmen und auf die Medienwelten zu übertragen. Im Rahmen dieses Zieles versuchen wir in ersten Schritt die Stufen der Moralentwicklung (n. Kohlberg) zu fördern und sie im zweiten Schritt mit den Menschenrechten zu verknüpfen. Bei gläubigen (Christen, Moslems, Juden) versuchen wir den zweiten Schritt mit ihren Glaubensinhalten zu fördern. Wenn die inneren moralischen Überzeugungen mit den Menschenrechten (Gesetzen) bzw. Glaubensüberzeugungen im Menschen als übereinstimmend empfunden werden, wird Gewaltprävention in unserer Gesellschaft größeren Erfolg ernten.
  • Eine Wertvorstellung, die uns besonders wichtig ist…
    Die Gleichwertigkeit der Menschen. Da die Menschen unterschiedliche Begabungen, Persönlichkeiten, Geschichten, Ansichten, Weltanschauungen, religiöse Orientierungen haben und aus unterschiedlichen Nationen, Kulturen und soziologischen Milieus kommen, ist es umso wichtiger die Gleichwertigkeit als Wert, über allen Unterschieden hervorzuheben. Die Gleichwertigkeit (Egalität) ist ein moralischer Imperativ.  Die Menschenrechte und unser Rechtssystem sind darauf theoretisch begründet. Da unser Institut und ich als Leiter von freikirchlicher Seite stammt, möchte ich diesen Wert auch durch den Imperativ der 10 Gebote oder der Bergpredigt begründen.